Wilhelmsfelsen und Georgenborn

 

7,6 km / 2,5 Std / gelbe Markierung / Start-Ziel Tourist-Information Schlangenbad

 

 

Geniale Aussichten, interessante Geschichten, Waldeinsamkeit, eine ehemalige Schlossanlage – das alles verbunden durch einen tollen Wanderweg. Eine bewegte Geschichte hat die Anlage des ehemaligen Schlosses Hohenbuchau hinter sich. Im Jahre 1869 als Landsitz erbaut, später zu einem repräsentativen Schloss mit Park gestaltet, durch Besitzerwechsel und Nichtnutzung vernachlässigt, wurde die Anlage 1963 gesprengt. Verbliebene Teile, z.B. die repräsentative Schlosstreppe und eile

des Parks, wurden in die neue Wohnsiedlung einbezogen.

 

 

Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes

 

Durch den „Hinterausgang“ der Aeskulap Therme (S) zur Straße gehen und dann rechts zum Landgrafenplatz mit Marmorsäule zu Ehren des Landgrafen Friedrich V. zu Hessen-Homburg. Zunächst der Straße in Richtung Ausfahrt Mitte B260 folgen. Nach der Serpentine, gegenüber der letzten Garage, führt ein Pfad am Hang entlang – unter der B260 hindurch– dann über eine Wiese zu einem Querweg. Hier rechts und nach wenigen Schritten am Waldrand eine wunderbare Aussicht (1) auf Schlangenbad genießen. Der Weg führt hinunter zum ehemaligen Parkplatz nahe der Anschlussstelle der Straße von Georgenborn. Am Ende des Parkplatzes über Stufen hinauf zum Querweg. Diesem nach links folgen, bergan, ein Kerbtal umgehen und zum Pavillon am Wilhelmsfelsen mit schöner Aussicht (2). Weiter auf dem Weg links durch Mischwald mit hohen Buchen bis zu einem Querweg. Hier rechts und am folgenden, etwas befestigten Forstweg links. In Serpentinen gewinnt der Weg langsam Höhe. Der Weg vollzieht einen Bogen nach rechts und trifft auf eine Wegespinne mit „Irenes Bänkli“. Etwas rechts steht die Alfred-Schüchen-Eiche (3), nicht sehr ausladend, aber hoch. An der Eiche vorbei und nach ca. 500 m an der Gabelung rechts abwärts. Ein schöner Pfad führt bis an den Rand von Georgenborn auf den Karlsbader Weg. In der Schlossallee (4), links ist die Freitreppe des ehemaligen Schlosses zu sehen, führt zwischen den Häusern eine Treppe zu den Schlossteichen. Am mittleren Teich rechts zur Wendeschleife der Straße „Am Tempelrain“. Hinter der Garage die Treppen links zur Hauptstraße hinunter. Halbrechts gegenüber führt die Straße „Erlenhag“ bergab zum Nonnenwaldweg. Hier bietet ein Linksschwenk in den Triefenbergweg die Gelegenheit zur Einkehr in der Georgsschänke. Am Ende des „Erlenhags“rechts bis zum Ende und im kleinen Bogen links auf einen befestigten Waldweg mit Bogen rechts zur Unterführung der

 

B260 und von dort dem Rheinsteig folgend und am Wallufbach entlang nach Schlangenbad. Am Georgenborner Weg links, die Treppen zur Straße „Im Wiesengrund“ hinauf und rechts in die Mühlstraße. Schon ist linker Hand der Kurpark und bald die Tourist-Information (S) erreicht.

 

 

 

 

 

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